Mit Dunja Hayali im Futurium Berlin: "Museums-Check mit Markus Brock" in 3sat

Mo, 17.02.2020, 16:00 Uhr
Markus Brock mit Dunja Hayali im Futurium Berlin © ZDF/SWR/Martina Klug

Humanoide Roboter, begrünte Hochhäuser und fliegende Autos: Das im Herbst 2019 eröffnete Futurium Berlin, ein asymmetrischer, gläsern schimmernder Bau am nördlichen Spreeufer, zeigt vielfältige Zukunftsvisionen und wurde damit sofort zum Publikumsmagneten. Markus Brock checkt am Sonntag, 23. Februar 2020, um 18.30 Uhr, das "Haus der Zukünfte" und begrüßt als Gast die Moderatorin Dunja Hayali.

Das Futurium möchte "die Menschen zum Mitgestalten der Zukunft ermuntern", sagt Direktor Stefan Brandt. Es versteht sich nicht als klassisches Museum, sondern als Haus, das informiert und zum Nachdenken anregt. In den drei großen "Denkräumen" zu den Themen Mensch, Natur und Technik können Besucherinnen und Besucher Zukunftsvisionen hautnah erleben und im "Futurium Lab" eigene Ideen ausprobieren. Wie wird die rasant fortschreitende Digitalisierung das Arbeiten verändern, wie können wir den Klimawandel aufhalten, und wie wollen wir künftig als Gesellschaft zusammenleben?

Alles Themen, die auch die Journalistin Dunja Hayali umtreiben. Privat engagiert sich die Wahl-Berlinerin gegen Rassismus und wurde für ihr Engagement 2018 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Beim Rundgang durch das "Futurium" mit Markus Brock staunt Dunja Hayali über die von Künstlerinnen und Künstlern gestalteten Zukunftsobjekte: In gläsernen Terrarien zeigt Johanna Schmeer mögliche Ökosysteme des Jahres 2100, und der Architekt und Künstler Philip Beesley imitiert in seinen Werken biologische Prozesse, um das Zusammenspiel des Lebens zu erforschen. Seine begehbare "lebendige" Installation "Noosphere", ein feines Netz aus verwobenem Stahl und Acryl, reagiert auf Bewegung mit Vibrationen, Lichtmustern und Klängen und nimmt immer neue Formen an.

ZDF
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3sat Presseteam

Marion Leibrecht
leibrecht.mwhatever@3sat.de
Mainz, 17. Februar 2020