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Wege aus der Corona-Krise und Unsicherheiten im Alltag

Leschs Kosmos "Corona - Wege aus der Krise" und "scobel - Corona, Nichtwissen und Handeln"

Die Corona-Krise hat unser Leben grundlegend verändert. Wissenschaftler auf der ganzen Welt forschen an Methoden, mit denen sich die Pandemie eindämmen lässt. "Leschs Kosmos" sucht am Donnerstag, den 7. Mai, um 20.15 Uhr Wege aus der Krise. Im Anschluss daran diskutiert Gert Scobel in "scobel – Corona, Nichtwissen und Handeln" live, welche Fragen, Unsicherheiten und falsche Annahmen das tägliche Leben in der Corona-Zeit begleiten. 

Wissen hoch 2
ab
Do 07. Mai
20:15 Uhr
mit einer Live-Sendung

Entscheidend ist der Sieg über das Virus. Waren Maßnahmen wie Ausgangsbeschränkungen und "social distancing" effektiv? Welche Relevanz haben die neuen Antikörpertests? Noch gibt es mehr Fragen als Antworten. Harald Lesch zeigt in "Leschs Kosmos - Wege aus der Krise" am 7. Mai, 20.15 Uhr, die neuesten Entwicklungen und diskutiert mit renommierten Experten, welche Wege aus der Krise und welche in eine Sackgasse führen könnten.

Im Anschluss daran, um 20.50 Uhr diskutiert Gert Scobel in der Livesendung "scobel – Corona, Nichtwissen und Handeln", welche zahlreichen Fragen im täglichen Leben - privat, in der Arbeitswelt, der Politik, aber auch in den Wissenschaften - durch die Krise aufgeworfen werden und wie wenig solide und verlässliche Antworten es auf sie gibt. Durch fehlende Studien und Erfahrungen sind Entscheidungen in vielen Fällen von Unsicherheiten und Nichtwissen geprägt, es kommt immer wieder zu verschiedenen und widersprüchlichen Empfehlungen. Aber gerade in Krisenzeiten besteht ein großes Interesse an fundierten Informationen. Während das Vertrauen in den traditionellen Journalismus und die öffentlich-rechtlichen Medien gewachsen ist, gibt es gleichzeitig auch einen Anstieg von Fake-News und Verschwörungstheorien auf digitalen Plattformen. Unbestritten kommen in der Ausnahmesituation Widersprüche und Gegensätze verstärkt zum Vorschein. Welche Entscheidungen entstehen aus dem Nichtwissen und wie gehen wir mit dem Dilemma um? Oder wollen wir es gar nicht so genau wissen, damit wir vielleicht wieder ein wenig weitermachen können wie bisher? Antworten auf diese dringlichen Fragen sucht Gert Scobel mit seinen Gästen, dem Medienwissenschaftler Professor Bernhard Pörksen (Universität Tübingen) und Christine Kirchhoff, Professorin für Theoretische Psychoanalyse, Subjekt- und Kulturtheorie an der IPU in Berlin. Zugeschaltet werden: Professor Gerd Antes, von 1997 bis 2018 Direktor des Deutschen Cochrane Zentrums und seit März 2019 Ehrenmitglied des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e.V., der Soziologe Professor Armin Nassehi (Universität München mit den Forschungsschwerpunkten sind Kultursoziologie, Politische Soziologie, Religionssoziologie, Wissens- und Wissenschaftssoziologie), sowie Professor Jürgen Renn, Direktor des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte in Berlin und seit 2003 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.

 

In 3sat steht mit "Wissen hoch 2" der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um 20.15 Uhr beleuchtet die Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik. Und im Anschluss, um 21.00 Uhr,diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen zum Thema. 

ZDF
HA Kommunikation/
3sat Presseteam

Marion Leibrecht
leibrecht.mwhatever@3sat.de
Mainz, 11. März 2020
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