In den Sommermonaten arbeiten Lawinenverbauer an Schutzwällen gegen die Lawinen, die im Winter eine große Gefahr darstellen. (c) ZDF und ORF

Vom Leben und Arbeiten im Hochgebirge

ORF-Dokumentation über alpinen Alltag

Zehn Prozent der Weltbevölkerung leben im Hochgebirge. Es braucht Erfahrung und Begeisterung für die Natur, um mit den widrigen Umständen zurechtzukommen. Die Dokumentation "Vom Leben und Arbeiten im Hochgebirge", am Mittwoch, 16. Dezember, um 14.00 Uhr in Erstausstrahlung, zeigt die Gefahren, aber auch die Schönheiten der Natur und porträtiert Menschen, die sich keinen anderen Lebensort als das Hochgebirge vorstellen könnten. Denn wer kann schon von sich behaupten, einen Arbeitsplatz mit Blick auf die Gipfel zahlreicher Dreitausender und den Piz Buin, den höchsten Berg Vorarlbergs, zu haben?

Dokumentation
Mi 16. Dez
14:00 Uhr
Erstausstrahlung

Das halbe Jahr ist im Hochgebirge Winter – und die Menschen leben mit den Gefahren der Natur. Bis heute sind Lawinen unberechenbar. Lawinenverbauer steigen zu ihrem Arbeitsplatz oft eine Stunde und länger auf, denn das Gelände ist schroff und steil. Der Zusammenhalt im Team ist hier oben wichtig. Noch gefährlicher ist es für die Felsräumer, die in der Felswand angeseilt sind, um loses Gestein zu entfernen. Erst wenn die Gefahr gebannt ist, werden darunterliegende Straßen für den Verkehr freigegeben.

Die Dokumentation "Vom Leben und Arbeiten im Hochgebirge" von Theresia Bilgeri gibt auch Einblick in das Hirtenleben, begleitet einen Bergführer und Hüttenwirte bei ihrer Arbeit. Sie zeigt aber auch die Schönheiten der Natur und porträtiert Menschen, die sich keinen anderen Lebensort als das Hochgebirge vorstellen könnten. 

 

Fotos finden Sie hier

Hauptabteilung Kommunikation
Dokumentation und Reportage

Marion Leibrecht
leibrecht.mwhatever@zdf.de
Mainz, 19. November 2020
Sendetermine