Gefangen, gezähmt, gerettet

Vom Überlebenskampf der amerikanischen Mustangs
Film von Udo Lielischkies und Audrey Stimson
So 29. Dez
06:14 Uhr
(Erstsendung: 28.04.2009)
Die Mustangs in den Weiten des amerikanischen Westen sind Teil des amerikanischer Mythos'. 30 000 wilde Mustangs stehen auf Ländereien im Bundesbesitz - und es werden immer mehr.

Die Pferde müssen sich die kargen Weideflächen mit Rindern von Viehzüchtern teilen. Der Bundesbehörde geht das Geld aus, Tausende der Wildpferde sollten eingeschläfert werden. Als das bekannt wurde, ging ein Schrei der Empörung durchs Land.

Die rettende Idee: 200 Cowboys haben 100 Tage Zeit, die Wildpferde zu zähmen. Am Ende steht ein Wettbewerb in Texas, die besten Cowboys werden prämiert, die Mustangs versteigert. Die Cowboys sollen dem sogenannten Adoptionsprogramm Popularität verleihen, denn gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise sind weniger Pferdefans als früher bereit, einen gezähmten Mustang zu kaufen und somit zu retten.

ARD/WDR
Reportage
Gesellschaft: Tiere

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