3satFestspielsommer

Elektra

Felsenreitschule Salzburg, Salzburger Festspiele 2020
Tragödie in einem Aufzug op. 58 von Richard Strauss
Sa 15. Aug
20:16 Uhr
Choreografie: Claude Bardouil
Dramaturgie: Christian Longchamp
Libretto: Hugo von Hofmannsthal nach der, Tragödie von Sophokles
Bühnenbild: Malgorzata Szczesniak
Kostüme: Malgorzata Szczesniak
Chor: Konzertvereinigung, Wiener Staatsopernchor
Chorleitung: Ernst Raffelsberger
Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst
Inszenierung: Krzysztof Warlikowski
Regie: Krzysztof Warlikowski
Bildregie: Myriam Hoyer
Moderation: Teresa Vogl
Zwischen Schuld und Rache, Erlösung und Untergang thematisiert der monumentale Operneinakter "Elektra" von Richard Strauss eine aus der Mythologie stammende Familiengeschichte.

Inspiriert von der Sprachgewalt des Librettisten Hugo von Hofmannsthal, lassen dramatische Stimmen und die große Orchesterbesetzung in die von Schmerz und Rachegelüsten geprägte Wahnwelt Elektras eintauchen.

Franz Welser-Möst dirigiert die Wiener Philharmoniker, die Rolle der Elektra verkörpert der litauische Rising-Star Aušrinė Stundytė, und die Chrysothemis singt Asmik Grigorian, die für ihre Rolle als Salome in der Kritikerumfrage der Opernwelt als Sängerin des Jahres 2019 ausgezeichnet wurde.

Die Regie übernimmt Krzysztof Warlikowski, der 2018 mit Hans Werner Henzes "Die Bassariden" sein erfolgreiches Debüt bei den Salzburger Festspielen gab.

Im 100-jährigen Jubiläumsjahr 2020 eröffnen die Salzburger Festspiele mit der Oper "Elektra", die im Leben aller drei Festspielgründer - Richard Strauss, Hugo von Hofmannsthal und Max Reinhardt - eine bedeutende Rolle spielte.

Für die Bildregie zeichnet Myriam Hoyer verantwortlich, durch das Programm führt Teresa Vogl.

Darsteller:
Klytämnestra Tanja Ariane Baumgartner
Elektra Aušrine Stundyte
Chrysothemis Asmik Grigorian
Aegisth Michael Laurenz
Orest Derek Welton
ORF
Musiktheater

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