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3sat-"Kulturzeit extra" und ein "nano spezial" zum 3sat-Thementag "Die Zukunft der Erde"

Der Klimawandel verändert unsere Meere, den größten Lebensraum der Erde. Die Oberflächentemperatur der Ozeane war 2023 auf Rekordniveau – so warm wie noch nie seit Aufzeichnung der Daten. Bisher gibt es zu dieser extremen Abweichung keine befriedigende Antwort. Zwar spielt der aktuelle El Niño eine Rolle, aber der Wärmeüberschuss ist damit global nicht zu erklären. Ist etwas Gravierendes im Umbruch? "nano spezial" geht in seiner Sendung "Vermüllt, versauert, verschwitzt – Ökosystem Meer im Wandel" am Donnerstag, 29. Februar 2024, um 18.30 Uhr, auf Ursachenforschung. Im Anschluss, um 19.20 Uhr folgt in 3sat "Kulturzeit extra: Klima bewegt". 

Kulturzeit
nano
ab
Do 29. Feb
18:30 Uhr
Erstausstrahlungen

Der Klimawandel verändert die Meere, den größten Lebensraum der Erde. Die Oberflächentemperatur der Ozeane war 2023 auf Rekordniveau - so warm wie noch nie seit Aufzeichnung der Daten. Bisher gibt es zu dieser extremen Abweichung keine befriedigende Antwort. Zwar spielt der aktuelle El Niño eine Rolle, aber der Wärmeüberschuss ist damit global nicht zu erklären. Ist etwas Gravierendes im Umbruch? "nano spezial: Vermüllt, versauert, verschwitzt – Ökosystem Meer im Wandel" geht am Donnerstag, 29. Februar 2024, um 18.30 Uhr, auf Ursachenforschung.

Junge Plant-Fluencerinnen und -influencer sowie Künstlerinnen und Künstler werden die Klimakatastrophe nicht verhindern können. Doch sie sind ein wichtiger Mosaikstein im Kampf gegen Lethargie und Schockstarre. Es gibt unzählige Wege sich zu engagieren. In einer monothematischen Sendung "Kulturzeit extra: Klima bewegt. Hoffnung für Mensch und Natur" am Donnerstag, 29. Februar 2024, 19.20 Uhr, sucht das 3sat-Magazin nach positiven Auswegen für Mensch und Natur – und lässt jene zu Wort kommen, die konstruktiv nach vorne blicken. Im "Kulturzeit"-Studio begrüßt Moderatorin Cécile Schortmann Darya Sotoodeh von Fridays for Future Deutschland sowie den Arzt und Moderator Eckart von Hirschhausen.

 

Fotos unter 
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Marion Leibrecht
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Mainz, 30. Januar 2024