
Naturwunder Schweiz
Vierteilige Dokureihe von Michael R. Gärtner und Moritz Mayerle
In großen Bildern zeigt die vierteilige Dokureihe "Naturwunder Schweiz" ab Montag, 13. April, um 20.15 Uhr, die Vielfalt der Schweizer Landschaften und widmet sich auch den Einflüssen, denen sie heute unterworfen sind. Das Klima verändert sich und mit ihm Gletscher und Flüsse, Wälder und Täler. Dieser Wandel lässt sich an vielen Stellen der Schweiz dramatisch und bildgewaltig beobachten. Die Entwicklungsgeschichte des Landes, die immer neue Extreme hervorbringt, macht den Charakter der Schweiz und dieser Filmreihe aus.
20:15 Uhr
Folgenübersicht:
Montag, 13. April 2026, 20.15 Uhr
Kostbares Land
Wie wurde die Schweiz zum Dach Europas? Die erste Folge zeigt Orte, an denen Kühe ihre wilden Instinkte wiederentdecken, ein vergessenes Idyll am Gotthardtunnel, ein Wiesental für Hermelin und Wiesel und wie Forscher Erdrutsche verhindern.
Montag, 13. April 2026, 21.05 Uhr
Zwischen Feuer und Eis
Teil zwei beschäftigt sich mit der Faszination des am besten erforschten Gletschers Europas und erzählt von brennenden Wäldern und brandgeschützten Almen, von Lawinen und Tierhelden, die Menschen retten, von seltenen Reptilien und einer Begegnung mit Luchsen im Liebesfeuer.
Montag, 20. April 2026, 20.15 Uhr
In luftigen Höhen
Im dritten Teil geht es um die Magie des berühmtesten Berges Europas. Der Film begleitet ambitionierte Forscher, die jedes Lebewesen scannen, das die Alpen überfliegt, und zeigt Exoten, die wilden Wölfen die Stirn bieten, und seltene Schmetterlinge, die in immer höhere Luftschichten vordringen.
Montag, 20. April 2026, 21.05 Uhr
Die Macht des Wassers
Teil vier widmet sich dem vielleicht malerischsten See der Welt und beobachtet Biber als Landschaftsarchitekten, die Rückkehr des Eisvogels, seltene Lurche in einem wieder vernässten Moor und Hochwasserschutz an einem gezähmten Alpenfluss, der wieder etwas wilder werden soll.
Einen Bilderlink finden Sie hier.
Die Dokureihe steht nach Ausstrahlung in der 3satMediathek zur Verfügung.
Hauptabteilung Kommunikation
Programmkommunikation
Annette Reichertreichert.awhatever@zdf.de
Mainz, 13. April 2026