
Tracing Light - Die Magie des Lichts
anlässlich des von der UNESCO ausgerufenen "Internationalen Tag des Lichts" am 16. Mai
Dokumentarfilm von Thomas Riedelsheimer, Deutschland 2024
Ohne Licht gäbe es kein Leben – und auch kein Kino. In "Tracing Light – Die Magie des Lichts" begibt sich Thomas Riedelsheimer auf eine poetische wie wissenschaftliche Spurensuche nach dem Ursprung und der Faszination des Lichts. Von den Äußeren Hebriden in Schottland über das Advanced Research Center der Universität Glasgow bis zum Max-Planck-Institut in Erlangen begleitet der Film Forschende und Künstlerinnen und Künstler wie Ruth Jarman, Joe Gerhardt, Julie Brook, Johannes Brunner und Raimund Ritz. Zwischen Superzeitlupen, Lasertischfußball und Quantentheorie stellen sie in ihren Arbeiten universelle Fragen: Was ist Licht? Wozu brauchen wir es? Warum empfinden wir es als schön und wie wird es zur Kunst?
Der Film steht vom 12. Mai bis 9. August 2026 in der 3satMediathek zur Verfügung.
Einen Bilderlink finden Sie hier.
22:25 Uhr
Thomas Riedelsheimer, Jahrgang 1963, studierte an der Filmhochschule in München und arbeitet als freier Filmemacher und Kameramann. Er ist Mitglied der Deutschen und der Europäischen Filmakademie und unterrichtet seit 2006 an der Filmakademie Ludwigsburg.
Für seine Regie-, wie auch seine Kameraarbeit hat er zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen erhalten, darunter dreimal den Deutschen Filmpreis Lola und zweimal den Grimme Preis. Sein bekanntester Film "Rivers and Tides" über den Künstler Andy Goldsworthy spielte allein in den USA im Kino 2,5 Millionen Dollar ein und wurde weltweit gezeigt. Auch für diesen Film konnte Riedelsheimer den britischen Komponisten und Multi-Instrumentalisten Fred Frith für die Filmmusik gewinnen. In "Tracing Light" teilt Fred Frith sich die Klang-Ebene mit der New Yorker Violinistin und Komponistin Gabby Fluke-Mogul.
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Mainz, 19. März 2026