Suzette Baker weigerte sich, Bücher aus ihrem Bestand zu entfernen. Daraufhin wurde die Bibliotheksleiterin und US-Army-Veteranin entlassen
© ZDF und Courtesy of Dogwoof & THE LIBRARIANS documentary, DP Amy Bench

Verbotene Bücher - Kulturkampf in den USA

Film von Kim A. Snyder

Schulbibliotheken waren in den USA jahrzehntelang ein sicherer Ort des Lesens und Lernens. Doch inzwischen tobt an Amerikas Buchregalen ein Kulturkrieg. Konservativen Aktivisten sind manche Werke ein Dorn im Auge. Alles, was ihrem Weltbild nicht entspricht, soll aus den Regalen verschwinden. Tausende Bücher sind bereits aus Schulbibliotheken verbannt worden. Bibliothekarinnen und Bibliothekare hingegen verteidigen das Recht auf Lesefreiheit – und zahlen dafür einen hohen Preis. Der Dokumentarfilm "Verbotene Bücher – Kulturkampf in den USA" am Mittwoch, 27. Mai, um 20.15 Uhr, erzählt die Geschichte dieser Kämpferinnen und Kämpfer. Er zeigt, wie gewöhnliche Bürgerinnen und Bürger unerwartet zu Verteidigern der Demokratie geworden sind – und wie sie alles riskieren, um die Grundrechte ihrer jungen Schützlinge zu bewahren.

Einen Bilderlink finden Sie hier.

Die Dokumentation steht ab 20. Mai 2026 in der 3satMediathek zur Verfügung.

Dokumentation
Mi 27. Mai
20:15 Uhr
Erstausstrahlung

Hauptabteilung Kommunikation

Dr. Britta Schröder, Dr. Katharina Rudolph
schroeder.bwhatever@zdf.de; rudolph.kwhatever@zdf.de

Mainz, 01. April 2026
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