Die Viktoriafälle bilden den dramatischsten und bekanntesten Teil des Sambesi © ZDF/Aquavision TV Productions Pty Ltd

"Die wilden Flüsse Afrikas"

Dreiteilige Doku über Nil, Sambesi und Hoanib

Afrikas Flüsse sind so unterschiedlich wie faszinierend. Vom Nil über den Sambesi bis zum Hoanib: Jedes der Gewässer bildet die Lebensader für eine eigene Gemeinschaft aus Tieren und Pflanzen. Die dreiteilige Reihe "Die wilden Flüsse Afrikas", am Montag, 4. Mai, 16.15 Uhr, in Erstausstrahlung, stellt die drei Flüsse vor.

Dokumentationen
ab
Mo 04. Mai
16:15 Uhr
Erstausstrahlungen

Zum Auftakt der Reihe geht es um 16.15 Uhr an den Nil. Er ist mit fast 7000 Kilometern der längste unter Afrikas Flüssen. An seinem Oberlauf wachsen Regenwälder und Buschland, in denen zahlreiche Tiere leben, darunter Krokodile, Schimpansen, Giraffen und die ebenso eleganten wie scheuen, luchsähnlichen Servale.

Die zweite Folge, um 17.00 Uhr, stellt den Sambesi vor. Er ist vor allem bekannt für die Viktoriafälle, hat aber viel mehr zu bieten als die beeindruckenden Wasserfälle. Auf seinem rund 2600 Kilometer langen Weg durchströmt er Gebirge, Buschland und Sumpfgebiete. Hier lassen sich Elefanten, Wasserbüffel und Geparden beobachten. Auch bunte Bienenfresser und flinke Gibbons wohnen an den Ufern des Sambesi.

Um 17.45 Uhr stellt die letzte Folge der Reihe einen Fluss vor, den kaum jemand außerhalb von Namibia kennt: den geheimnisvollen Hoanib. Dieser Fluss führt nur während der Regenzeit für rund zwei Wochen im Jahr Wasser. Dann erweckt seine Flut die Wüste zum Leben und zieht zahlreiche Tiere an. Vor allem den seltenen Wüstenelefanten bietet der Fluss einen der letzten Lebensräume.

 

 

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3sat Presseteam

Marion Leibrecht
leibrecht.mwhatever@3sat.de
Mainz, 26. März 2020
Sendetermine