"makro"-Moderatorin Eva Schmidt © 3sat

makro: Arbeiten in der Zukunft - Standort Deutschland

Dritter Teil des dreiteiligen "makro"-Schwerpunkts zu den Veränderungen des Arbeitsmarkts durch die Pandemie

Von heute auf morgen ist alles anders: In der Coronakrise gilt das in vielen Branchen. Das 3sat-Wirtschaftsmagazin "makro" fragt im letzten Teil seiner dreiteiligen Reihe zum Thema "Arbeiten in der Zukunft", "Standort Deutschland", am Dienstag, 9. Februar 2021, um 22.30 Uhr, wie große Firmen mit Lieferengpässen, Kurzarbeit und neuen Anforderungen umgehen. Was ist ihre Vision für die Zukunft?

Wissen
Di 09. Feb
22:30 Uhr
Erstausstrahlung

Digitalisierung heißt das Zauberwort. Aber was macht dieser Strukturwandel mit den Arbeitsplätzen am Standort Deutschland? Am Hamburger Hafen gibt es eigens Thinktanks, die Strategien dafür entwickeln, dass auch in Krisenzeiten der Welthandel nicht ins Stocken gerät. Die Coronakrise hat gezeigt, wie wichtig ein Plan B ist, damit weiterhin Waren und Container im Terminal landen. Während in der Autoindustrie die klassischen Produktionsjobs gefährdet scheinen, gibt es zum Beispiel in der Pharmabranche die Überlegung, die Produktion von Wirkstoffen wieder nach Europa beziehungsweise nach Deutschland zu holen. Die Coronakrise hat ein Umdenken ausgelöst oder zumindest rasant beschleunigt.

Dritter Teil des "makro"-Schwerpunkts zu den Veränderungen des Arbeitsmarkts durch die Pandemie.

Es moderiert Eva Schmidt.

ZDF
HA Kommunikation/
3sat Presseteam

Maja Tripkovic
tripkovic.mwhatever@3sat.de
Mainz, 02. Februar 2021