"makro"-Moderatorin Eva Schmidt führt durch die Sendung © ZDF/3sat

makro: Energie der Zukunft

Das 3sat-Wirtschaftsmagazin über neue Lösungen der Energieversorgung

10 Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima stockt es in Deutschland noch beim Ausbau erneuerbarer Energien. Dabei gibt es – in Deutschland und den Nachbarländern – bereits bezahlbare und kreative Lösungsansätze. "makro" zeigt in seiner Sendung "Energie der Zukunft" am Dienstag, 9. März 2021, um 22.30 Uhr einige davon und nennt Gründe, warum es mit diesen hapert. Erstausstrahlung, moderiert von Eva Schmidt.

Wissen
Di 09. Mär
22:30 Uhr
Erstausstrahlung

Wenn die Sonne mal nicht scheint, nutzen die Verbraucher in den Niederlanden den Strom vom Energieversorger. Produziert die eigene Solaranlage auf dem Dach dagegen zu viel Energie, läuft der Stromzähler rückwärts. So einfach und für den Bürger kostenlos, funktioniert die Stromversorgung im Nachbarland. In Deutschland dagegen legt die geplante EEG-Reform den Selbstversorgern Steine in den Weg. Smart Meter – sogenannte intelligente Stromzähler – müssen angeschafft werden. Bis man die hohen Kosten für diese Geräte wieder reinverdient, muss die Solaranlage schon einigen Strom produzieren. Was einfach und gefördert war, wird teuer und kompliziert.

ZDF
HA Kommunikation/
3sat Presseteam

Maja Tripkovic
tripkovic.mwhatever@3sat.de
Mainz, 02. März 2021
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