Der 2016 verstorbene Ornithologe und Mitbegründer des WWF Luc Hoffmann nutzte sein Vermögen (Hoffmann-La Roche), um weltweit Projekte zur Erhaltung von Feuchtgebieten zu finanzieren, die für die biologische Vielfalt notwendig sind. Seine Auffassungen entwickelten sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer globalen Vision, die menschliche Tätigkeiten in die biologische Vielfalt einbezieht © ZDF/SRF, RTS

"Wetlands, die Erbschaft von Luc Hoffmann"

Film von Stephan Rytz

Der Erhalt der Feuchtgebiete war die Mission des Schweizers Lukas "Luc" Hoffmann (1923-2016). Sei es am Neusiedler See, in der ungarischen Puszta, in der Camargue oder an der Küste Mauretaniens. Der Unternehmer, Ornithologe und Wissenschaftler setzte sich unermüdlich für die Natur ein. Zusammen mit Peter Scott, dem Sohn des berühmten Polarforschers Robert Falcon Scott, und Max Nicholson rief er 1961 den "World Wildlife Fund" (WWF) ins Leben. 3sat zeigt den Dokumentarfilm von Stephan Rytz am Montag, 8. März, 20.15 Uhr in deutscher Erstausstrahlung.

 

Dokumentarfilm
Mo 08. Mär
20:15 Uhr

Der Sprössling der Basler Pharmakonzerns Roche war der erste, der in den 1950er-Jahren Studien einleitete, um die Bedeutung von Feuchtgebieten nachzuweisen. Luc Hoffmann entdeckte, dass diese Biotope die weltweit produktivsten Reservoirs an biologischer Vielfalt sind und für das menschliche Überleben auf der Erde unverzichtbar. 

 

"Wetlands, die Erbschaft von Luc Hoffmann" von Stephan Rytz wirft ein Licht auf Hoffmann Arbeit und bringt Zuschauerinnen und Zuschauer die große Bedeutung dieser Feuchtgebieten näher, die eine offensichtliche Antwort auf die klimatischen Herausforderungen von morgen sind.

 

Fotos zum Film "Wetlands, die Erbschaft von Luc Hoffmann" von Stephan Rytz finden Sie hier.

ZDF
HA Kommunikation/
3sat Presseteam

Claudia Hustedt
hustedt.cwhatever@3sat.de
Mainz, 16. Februar 2021
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